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Freizeit
11.10.2021

Gelungener Auftritt

Unter dem Motto «Bock auf Schaffhausen» präsentiert sich der Gastkanton Schaffhausen an der diesjährigen Olma.
Unter dem Motto «Bock auf Schaffhausen» präsentiert sich der Gastkanton Schaffhausen an der diesjährigen Olma. Bild: Nathalie Homberger, Schaffhausen24
Die Olma in St. Gallen kann noch bis am Sonntag, 17. Oktober, besucht werden. Der Gastkanton Schaffhausen zeigt sich von seiner positivsten Seite.

«Endlich wieder Olma!» Das haben sich wahrscheinlich nicht nur die Veranstalter der Olma Messen gedacht, als am vergangenen Donnerstag die offizielle Eröffnung gefeiert wurde. Alles, was Rang und Namen hat, fand sich zur Eröffnungsfeier in der Tonhalle ein. Nach den Ansprachen von Christine Bolt, Direktorin der Olma Messen St. Gallen, und Bundespräsident Guy Parmelin richtete auch der Schaffhauser Volkswirtschaftsdirektor Dino Tamagni ein paar Worte an die geladenen Gäste. «Unser Bock steht für ein Lebensgefühl. Für bewegtes Leben, eine bewegte Wirtschaft und für eine Bevölkerung, die es schon immer gewohnt war, trotz der räumlichen Kleinheit mehr zu bewegen, mehr zu wagen und mehr zu geniessen.» Eine grosse Schaffhauser Delegation wohnte den Feierlichkeiten bei. Kein Wunder – Schaffhausen ist der diesjährige Gastkanton der Olma. Die Eröffnung wurde mit Musik- und Tanzeinlagen, unter anderem vom Alphorn-Jodel-Duo Lisa Stoll und Kornelia Bruggmann und der Ballettschule Looser-Weilenmann, umrahmt.

Die Schaffhauser Qualität

Den Besucherinnen und Besuchern sowie den Ausstellerinnen und Ausstellern war zwar ein zurückhaltendes Auftreten anzumerken – gerade die Anzahl der Besuchenden war am Eröffnungstag im Vergleich zu Vorjahren eher bescheiden. Nichtsdestotrotz zeigten sich alle froh, dass die grösste Publikumsmesse der Schweiz ihre Tore nach der letztjährigen coronabedingten Pause wieder öffnete und so für viele ein Zeichen setzte, dass es zurück in Richtung Normalität geht.

Unter dem Motto «Bock auf Schaffhausen» präsentiert sich der Kanton Schaffhausen in der Halle 9.1.2 von seiner vielfältigen Seite. Dort herrschte bereits am Eröffnungstag eine zufriedene und glückliche Stimmung. An verschiedenen Ständen wurde ein Querschnitt aus der Schaffhauser Produktvielfalt gezeigt und die Innovation und Kreativität des Kantons ins Zentrum gerückt. Unter anderem lernt das Publikum mit Swiss Future Farms die Landwirtschaft von morgen kennen, kann virtuelle Drohnenrundflüge absolvieren, sich als Matrose bei der URh versuchen oder Schaffhausen in Miniature betrachten. Ob Schlaatemer Rickli vom Müller Beck, Kürbiskernprodukte der Familie Brütsch oder Weinvariationen der GVS Schachenmann AG – das Publikum kann sich von der Schaffhauser Qualität selbst überzeugen. Laut Marcel Theiler, der die Caramel-au-Beurre-Salé-Produkte seiner Firma Trois Bon vorstellte, war die Stimmung am Eröffnungstag sehr gut und fand Anklang beim Publikum. Auch glücklich zeigte sich Arie Späth, Geschäftsführer der kommpass gmbh und Projektleiter der Schaffhauser Sonderschau. Es sei eine intensive Vorbereitungszeit gewesen, aber der Aufbau der Sonderschau in der Woche vor der Eröffnung sei reibungslos über die Bühne gegangen. Jetzt können sich die Schweizerinnen und Schweizer, welche die Olma besuchen, von der Kreativität, Innovation und Vielfalt des Kantons Schaffhausen selbst überzeugen.

Die Olma in St. Gallen kann noch bis am 17. Oktober besucht werden. Details zur Schaffhauser Sonderschau sind unter bockauf.sh.ch zu finden.

  • Der Bundespräsident Guy Parmelin am traditionellen Fototermin mit dem berühmt-berüchtigten Säuli. Bild: Nathalie Homberger, Schaffhausen24
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  • Philippe Brühlmann, Geschäftsführer der GVS Weinkellerei, zeigte den Gästen, was im Schaffhauser Wein steckt. Bild: Nathalie Homberger, Schaffhausen24
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  • Die Besucherinnen und Besucher können den Charme der Stadt Schaffhausen beim Stand von Smilestones in Miniatur betrachten. Bild: Nathalie Homberger, Schaffhausen24
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  • Linda Müller und Arie Späth von der kommpass gmbh sind die Projektleiter der Schaffhauser Sonderschau. Bild: Nathalie Homberger, Schaffhausen24
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Nathalie Homberger, Schaffhausen24